Beliebt und sehr geschätzt

Es kommt nicht von ungefähr, dass das Hurstmoos von vielen Leuten liebevoll als "Mösli" bezeichnet wird. In den seit dem Bau vergangenen Jahrzehnten ist der Teil mit den Weihern ein beliebtes Ausflugsziel für die Bevölkerung geworden. Auch Wanderer oder Radfahrer machen gerne Halt im Mösli.

Selbst das "Historische Lexikon der Schweiz" schreibt: "Das Naturreservat Hurstmoos und Hurstwald ist ein beliebtes Ausflugsziel."

Die Kosten trägt der Verein

Der Unterhalt für die Anlage ist kostenintensiv. Dem Verein ist es bisher gelungen alle seine Aufwendungen zu finanzieren. Dabei erhält er Unterstützung von verschiedener Seite. Gemeinden leisten einen Beitrag, aber auch viele Freunde des Möslis, die eine Spende in den am Eingang aufgestellten Sammelbehälter werfen.

Der Verein dankt an dieser Stelle für die Unterstützung.

Rückstellungen

Es versteht sich, dass der Verein beim Unterhalt des Hurstmooses nicht von der Hand in den Mund leben kann. Im Gegenteil: Es braucht Voraussicht. Denn sollten grössere Arbeiten anfallen, müssen diese auch finanziert werden können.

Spenden

Wenn auch Sie zum Unterhalt der Anlage betragen wollen, sind wir Ihnen sehr dankbar.

Spenden können Sie an folgende Adresse:

 

Aquarien- und Terrarienverein Burgdorf

Postcheckkonto: 34-001778-3

Mit dem Vermerk: Hurstmoos

 

Wir bedanken uns ganz herzlich!

Die Freilandanlage Hurtmoos im Detail

 

Plan

Situationsplan der Anlage im Hurstmoos. Das Herzstück bilden die vier Weiher mit dem rollstuhlgängigen Rundweg. Der Bereich oben rechts mit dem Blockhaus ist den Vereinsmitgliedern vorbehalten.

 

Der Weiherbau in Zahlen

Totale Fläche rund 5'500 Quadratmeter, davon nimmt die Wasserfläche rund 2960 Quadratmeter ein. Der Aushub der vier Weiher mit einer durchschnittlichen Wassertiefe von 80 Zentimetern, beträgt zirka 2'400 Kubikmeter. Davon wurde ein guter Drittel von Hand ausgehoben.

Die Bauzeit für die vier Weiher (ohne Blockhaus) dauerte vom 8. April 1967 bis Ende September 1968. In diesen anderthalb Jahren leisteten die Vereinsmitglieder rund 3'700 Arbeitsstunde. Dies alles in ihrer Freizeit.

Der Bau des Blockhauses

BlockhausDie Erdarbeiten und Maurerarbeiten für die Fundamentplatte begannen im August 1969 und dauerten bis Mitte Oktober 1970.

Nach einer Winterpaus konnten im März 1971 die Holzbauarbeiten an die Hand genommen werden. Diese dauerten bis in den Oktober 1972

Für den Blockhausbau erbrachten die Vereinsmitgliedern erneut 5'453 Stunden.

Einweihung nach fast 9'000 Arbeitsstunden

Nach insgesamt gut 8'950 Stunden Arbeit konnte die Freilandanlage Hurstmoos Ende Oktober 1972 eingeweiht werden. Das heisst, sowohl die vier Weiher als auch das Blockhaus. Seit der Einweihung wendete der Verein ungezählte Stunden für die Pflege und den Unterhalt der Anlage auf. Markant sind die Gesamtsanierungen 1981 und 1983.



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