25. Burgdorfer Fisch- und Pflanzenbörse mit gutem Ergebnis
Der Aufwand für die Organisation der traditionellen Burgdorfer Fisch- und Pflanzenbörse war auf Grund des restriktiven neuen Tierschutzgesetzes ungleich grösser als in den Vorjahren. Vor allem die Einhaltung der neuen Vorschriften machten es dieses Jahr nicht ganz einfach, einen gesetztes konformen Anlass durchzuführen.
Schliesslich konnte die Börse 2011 dennoch anständig durchgeführt werden und die erste Bilanz fällt nicht schlecht aus - genaueres kann allerdings erst gesagt werden, wenn alle Faktoren ausgewertet sind. Was aber heute schon klar gesagt werden kann, ist die Tatsache, dass der Zuspruch des Publikums vor allem am Vormittag recht gut war.
Knappes Angebot an Fischen
Dem guten Aufmarsch an Börsenbesuchern stand leider ein eher dürftiges Angebot an Lebenden Tieren gegenüber. Obschon die Verkäufer auf einer Tischlänge von 60 Metern ihr Angebot ausgebreitet hatten, blieb die Lebendware gegenüber Pflanzen, Futter und Zubehör in der Minderheit. Schade, doch steht und fällt das Angebot mit den angemeldeten Verkäufern. Darauf hat der Verein nur bedingt Einfluss.
Bleibt zu hoffen, dass sich dies im nächsten Jahr wieder ändert.
19. November 2011/pe
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